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<pre>Quoten Stand vom 18.09.2018, 13:45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Offenbar war der Wille der Mannschaft bereits bei der vorangegangenen 0:1-Niederlage gegen die Werkself gebrochen worden; erneut stellte es sich dabei als eine Schnapsidee heraus, die Heimspiele ersatzweise im englischen Nationalstadion auszutragen.  <p>  Gut für die Bayern, dass es nun wieder ein Heimspiel gibt. Hier läuft es für die Bayern nämlich genau andersrum — zu Hause ist das rote Star-Ensemble eine Macht. <p> Video: Hier ein kleiner Vorgeschmack auf das, was die Gladbacher am Mittwoch in der Champions League beim Spiel gegen den Celtic FC im schottischen Glasgow erwartet. (Quelle: YouTube/Celtic FC) <p>  Das Hinspiel war ziemlich bieder und durch einen glücklichen späten Ausgleich konnte sich Manchester gute Chancen für das Rückspiel bewahren.  </pre>


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<pre>Wettquoten, Tipp & Prognose für Roter Stern Belgrad – Paris Saint-Germain âž” Champions League Gruppe C, Dienstag, 11.12.2018 um 21:00 Uhr  <p> Selbst der Sprung auf den hierfür erforderlichen dritten Tabellenplatz dürfte den Fohlen in den kommenden Wochen jedoch so manche Meisterleistung abverlangen: Wahrscheinlich kommt der Bundesligist hier schließlich nur mit zwei Heimsiegen gegen Juve und den FC Sevilla ins Geschäft.  <p>  Hier gab es in den vergangenen zwölf Gruppenspielen elf Siege. Im eigenen Stadion musste man in den letzten 46 Europapokal-Spielen auch nur fünf Niederlagen hinnehmen. <p> Dennoch dürfte die Reise in die russische Hauptstadt für Galatasaray wohl alles andere als ein gemütlicher Betriebsausflug werden. <p>  Der Gastgeber will sich alle Rechenspiele ersparen und mit einem Heimerfolg über die Weißrussen in der Königklasse den ersten Achtelfinaleinzug seit fünf Jahren schaffen. Dazu ist „nur“ ein Sieg gegen den Borisov notwendig. Laut Wettanbieter sind die Römer eindeutig in der Favoritenrolle, doch unterschätzen darf AS Rom den Gegner nicht.  </pre> 


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<pre> Die Spanier stehen zum elften Mal in der Gruppenphase der Champions League, Bern ist zum allerersten Mal mit dabei.  <p> Angesichts der seit Monaten an den Tag gelegten Konstanz dürfte kaum anzunehmen sein, dass demnächst unerfreuliche Nachrichten aus der Champions League den schönen Frieden stören — zumal nicht zuletzt auch eine ganz besondere Personalie für beste Perspektiven in der näheren Zukunft spricht.  <p>  „Wir haben bekommen, was wir wollten. Das Ergebnis spricht für uns“, war Fernando Torres nach Schlusspfiff sichtlich zufrieden. <p>  Angesichts erst eines zu Buche schlagenden Zählers haben Tottenham und der PSV selbst das auf Platz zwei rangierende Inter schon frühzeitig aus dem Blick verloren. <p>  Die sich durch die Saison ziehenden Probleme machten den Madrilenen paradoxerweise auch in der Allianz Arena zwischenzeitlich schwer zu schaffen; gegen den Titelverteidiger bekamen die Münchner eine Vielzahl an aussichtsreichen Einschussgelegenheiten eingeräumt.  </pre>


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<pre> Daher strahlte auch Tottenham-Torhüter Hugo Lloris nach dem Remis in Madrid: „Das ist ein gutes Ergebnis für uns.“ Ein noch besseres wollen die Spurs im Rückspiel einfahren. Das heißt: Gewinnen.  <p> Das war 2017/18 als die Schwarz-Gelben gegen Real Madrid und Tottenham den Kürzeren zogen und knapp vor APOEL Nikosia noch Dritter wurden.   <p> In Minute 69 legte dann der herausragende Messi noch einen weiteren Treffer nach, dabei blieb es dann allerdings. <p>  „Wir haben es leider nicht geschafft, in den Eins-zu-Eins-Situationen zu bestehen, weil ManCity uns athletisch und mit dem Ball überlegen war. Der Wucht des Gegners waren wir nicht gewachsen“, so die Analyse von Fohlen-Coach AndrÃ© Schubert, der die Überlegenheit der Citizens anerkennen musste.  <p> Dass Benfica gegen sich aufgebende Hausherren schlussendlich sogar noch der Siegtreffer gelang, wird sich nun in der Allianz-Arena als ein Muster ohne jeden Wert erweisen — schließlich sollte es den Bayern sehr viel besser gelingen, mit dem destruktiven Ansatz Benficas umzugehen.  </pre>


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<pre> Nachdem es Ancelotti in der Vorrunde noch nicht vermochte, die schwarze Serie gegen spanische Mannschaften zu durchbrechen, dürften die Vorzeichen nunmehr schon um einiges günstiger stehen, endlich einen fulminanten Schlussstrich unter diese leidige Angelegenheit zu ziehen.  <p> Nur im Falle eines Dreiers gegen die Berner hat Valencia den Aufstieg noch in der eigenen Hand, auch wenn die letzten beiden Partien in der Gruppenphase extrem hart werden.  <p>  Ein weiterer Schönheitsfleck: Zwei Auswärtsspiele in Folge gegen einen Bundesligisten hat Paris in seiner Historie noch nie eingefahren. <p>  „Die 70.000 Fans im Stadion so glücklich zu sehen, das war eine Genugtuung. Sie kommen immer ins San Siro, sogar voriges Jahr als wir sie brauchten und uns Vertrauen geschenkt haben. Die Liebe zu diesen Farben ist enorm und wir können damit Großes erreichen“, zeigte sich Trainer Spalletti optimistisch.  <p> Vier Siege in Folge holte sie, doch da alle Ergebnisse denkbar knapp ausfielen und manche Erfolge erst spät eingetütet wurden, war manchen Experten eigentlich schon klar, dass das wohl nicht lange gutgehen würde.  </pre>


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